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Gastbeitrag: Denimlove – die DOs and DONTs des Jeansrockes Blog abonnieren

Alexandra Baecker | 22.02.2018 11:11 Uhr

 

Wer auch in der Stillzeit schick sein will, braucht auf  den Lieblings-Jeansrock nicht zu verzichten. Das praktische Teil lässt sich nämlich vielfältig kombinieren mit Stillshirts in den unterschiedlichsten Farben und Stilen. Stillen und gleichzeitig die neuesten Trends verfolgen schließt sich also nicht aus.

Einer der aktuellen IT-Trends ist die globale #denimlove, zu der sich viele Blogger bekennen. Dieser Hashtag verkörpert in einem Wort die Befürwortung von Outfits mit Jeans-Pieces.
Das Spektrum reicht von Jeansshorts, Schlaghosen aus Jeansstoff, Jeanslatzhosen, Jeansjacken bis zu Jeanskleidern und Jeansröcken. Hauptsache denim ist dabei!

Besonders Marken-Jeansröcke sieht man momentan in allen Variationen. Doch beim Kauf von Jeansröcken sollte bedacht werden, dass dieses IT-Piece zwar ein lässiger Hingucker ist, jedoch beispielsweise im Businesslook nichts verloren hat. Dieser Blogbeitrag setzt sich mit den DO’s und Dont’s des Jeansrockes auseinander.

Wer Jeansröcke kaufen will, hat zunächst die Qual der Wahl. Soll es ein Jeansrock aus dem Discounter oder ein Marken-Jeansrock werden? Entscheidet man sich eher für die klassische Variante oder ist man wagemutiger und wählt ein Muster?

Ein aktueller Do-it-yourslef Trend ist beispielsweise, aus einer Jeans und einem Sweater einen Jeansrock zu basteln. Dabei wird die Jeans einfach umgedreht, sodass der Bund der „Saum“ des neuen Jeansrocks ist. Für uns gibt es hierfür ein entschiedenes DON’T!

Weiter auf unserer DON’Ts-Liste stehen außerdem Jeansröcke mit Fransen. Gemeint sind lange Fransen am oder als Saum des Rockes und auch Röcke, die komplett mit Fransen bedeckt sind. Damit lässt sich höchstens ein Festivallook im Hipppiestyle unterstreichen, im Alltag als Outfit hat dieser Style jedoch nichts verloren.

Vorsicht ist außerdem bei der Länge des Rockes geboten. Knöchellange Jeansröcke sind einfach ebenfalls ein No-Go. Der Jeansstoff an sich ist ein schweres Material, das somit bei langen Röcken schon eigentlich zu schwer ist und das lockere flattern, das man eigentlich bei Röcken so liebt, komplett außen vor lässt. Zurück bleibt einfach ein Stück Stoff, das einen obendrein älter und bieder wirken lässt. Hier muss man sagen, ist es egal, welches Muster, denn nichts kann diesen Fauxpas lindern. Da ist der Griff zum Jeans-Minirock oder 3/4-Jeansrock definitiv die richtige Entscheidung!

JeDo / fotofolia.com

Ein weiterer sicherer Tipp ist auch, beim Jeansröcke kaufen immer schon ein Kombi im Hinterkopf zu haben. Ohne Idee kann man sich schnell verlaufen. Ein überzeugtes DO bekommt da auf jeden Fall ein unifarbener Jeansrock zusammen mit einem lässigen T-shirt. Hat das Shirt noch einen Aufdruck des Markennamens oder einem Statement, kann man nichts falsch machen.

Eine weitere Idee, die von uns ein Go bekommt, ist die Kombi mit einem Sweater. Da lässt sich zwischen Shirt auch mit Brandname oder auch dezentem Floralprint wählen. Entscheidend ist nur, entgegen der neuesten Laufsteginspirationen, nicht Muster mit Muster zu kombinieren. Das kann gefährlich werden und geht schnell nach hinten los.

Was dagegen wieder einen Daumen nach oben bekommt, ist die mittlerweile klassische Denimkombi! Ein Jeanshemd mit Jeansrock kann sehr cool kombiniert werden und steckt vor allem auch an, mit der #denimlove!

Sehr cool ist übrigens auch immer die Usedlook-Optik! Ein zerrissener Saum wirkt im gesamten Outfit viel mehr, als man vielleicht ahnen würde.

Abschließend lässt sich nur noch vermerken, dass es bei Jeansröcken genau wie bei Jeanshosen ist: wer gute Qualität haben und auch länger etwas davon haben will, entscheidet sich für Marken-Jeansröcke!