Stillberatung

Richten Sie Ihre Fragen rund ums Stillen an Hebamme Martina Hellenkamp (STILLLEBEN) oder teilen Sie Ihre Erfahrungen anderen stillenden Müttern mit, indem Sie einen neuen Beitrag schreiben oder Fragen beantworten.

neue Frage stellen, neuen Beitrag schreiben

Milchbildung

Von: Anja
Beitrag: Guten Tag,
ich habe gerade den Beitrag vom 15.7.2009 über zu wenig Milch am Tag gelesen und mich darin wiedererkannt.
Bei mir ist es ein wenig anders. Ich habe solche Tage alle anderthalb bis zwei Wochen. Mein 2. Sohn ist jetzt fast 4Wochen und nimmt gut zu, da mache ich mir auch keine Sorgen. Das Stillen funktioniert eigentlich prima, bis zu den Tagen an denen ich merke, dass auf einmal weniger Milch da ist, obwohl ich ihn jeden Tag regelmäßig alle 3-max. 4Std. anlege. Ich trinke viel, habe keinen Stress, kann mich also gut ausruhen und entspannen. Trotzdem, wenn diese Tage kommen, dann bricht in mir ein Gefühl der Panik aus. Auch bei meinem ersten Kind war das schon.
Meine Hebamme hat mir jetzt auch Bockshornkleekapseln empfohlen. Habe sie ziemlich gering dosiert (530g/Tag) eine Woche genommen. Jetzt nach einer Wo sollte ich sie wieder weglassen und 2Tage später war die Milch weniger. Heut habe ich wieder Kapslen genommen. Soll man sie immer nur eine Woche nehmen oder die ganze Stillzeit?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Beitrag vom 27.07.2010 16:08 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Anja,
eigentlich spricht nichts dagegen, Bockshornklee auch über einen längeren Zeitraum ein zu nehmen. Es scheint bei Dir ja gut zu wirken. Allerdings kann es natürlich sein, dass Dein Körper sich doch irgendwann an die Dosis gewöhnt und dann nicht mehr so gut wirkt. Das wirst Du wohl einfach ausprobieren müssen.
Hoffentlich reicht Dir die Antwort aus, ich wünsche Dir noch eine schöne Stillzeit,
Martina
Beitrag vom 28.07.2010 12:21 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: Anja
Beitrag: Danke für die schnelle Antwort. Verwende im Moment eine höhere Dosis.
Seit gestern habe ich ein kleines \"Stilltief\". Vor 3Tagen hatte ich noch soviel Milch, dass ich den Kleinen nachts sogar wecken musste, weil mir die Brust so weh tat. Kaum 24Std. später reguliert mein Körper die Milchmenge so extrem runter, dass ich schon wieder unsicher bin. Ich musste heut morgen zwischen halb 8 und halb 12Uhr fast im halbe Stunde-Rhythmus stillen, weil so wenig rauskommt. Ist das normal?
Habe wirklich schon eine Flasche zurecht gemacht, aber nach dem letzten Stillen schläft er jetzt schon fast 2Stunden.
Beitrag vom 28.07.2010 13:13 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Anja,
in einer Stillbeziehung ist sowas völlig normal. Es handelt sich eben um eine Beziehung, nicht nur füttern, bzw. Nahrung aufnehmen. In jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen.
Also zunächst einmal: Sicher wird Dein Sohn keinen Mangel erleiden, wenn Du mal weniger Milch hast. Sei also bitte nicht zu vorschnell mit der Flasche. Babys können sehr viel aushalten. Ausserdem wird ja beim Stillen das Angebot von der Nachfrage geregelt. Wenn Du ihn nicht anlegst, weil Du ein Fläschen gibst, dann trinkt er weniger an der Brust, u.s.w.
Trotzdem mußt Du die Entscheidung zum Zufüttern für Dich selber treffen.
Ist doch gut wenn er jetzt schlälft, dann hat er ja vorher genug getrunken.
Ich wünsche Dir alles Gute und noch eine lange Stillzeit,
Martina
Beitrag vom 28.07.2010 13:36 Uhr

Dauer einer Mahlzeit ist sehr lange

Von: Bea
Beitrag: Guten Tag,
ich habe ein 20 Wochen altes Baby,das ca. 60 min pro Mahlzeit trinkt und das alle 2-3 Stunden- Die Trinkmenge variiert von 30-140 ml pro MZ.Er muß auch sehr viel animiert werden das er wach bleibt und saugt.
Nachts ist das besonders anstrengend. Gibt es einTip das er kürzer trinkt und dennoch seine Menge schafft. Gewichtszunahme und Ausscheidung sind völlig normal.
Beitrag vom 02.07.2010 11:00 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Bea,
das ist ja alles ganz schön anstrengend für Dich. Toll, dass Du Dir so viel Mühe gibst. Also: es gibt tatsächlich diese gemütlichen Trinker, die auch bis zu 1h pro Mahlzeit brauchen. Eigentlich ganz normal. Du machst es auch ganz richtig, in dem Du ihn animierst, vielleicht die Füßchen reiben und ihn zwischendurch mal wicklen, um ihn wieder wach zu machen. Was sonst auch hilft (aber dieses Wochenende wohl nicht funktionieren wird), die Kinder ausziehen und ein wenig an den Füßchen frieren lassen. Ansonsten könnte es auch sein, das er eine Trinkschwäche entwickelt hat, weil er vielleicht an der Flasche getrunken hat, oder Ihr am Anfang Hütchen benutzen musstet? Oder war die Geburt sehr anstrengend für Euch?
Bitte melde Dich ruhig nochmal,
alles Gute Hebamme Martina
Beitrag vom 02.07.2010 20:45 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: Bea
Beitrag: Guten Abend,
alle diese Tips beherzige ich schon.ja die Geburt verlief mit Komplikationen und stillen mit Stillhütchen war anfangs aufgrund einer Saugverwirrung auch sehr erschwert bis gar nicht möglich.erst mit der Fingerfütterung haben wir es zum Stillen geschafft. Das hat ca 12 Wochen gedauert.Beim Trinken entsteht oft der Eindruck er schläft und nuckelt nur, aber beim abdocken ist er sofort wach und die Milch tropft weiter. Meine Hebamme weiß auch keinen Rat und meint einfach nur trinken lassen.
Beitrag vom 02.07.2010 21:25 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Bea,
ja irgendwie so etwas in der Richtung habe ich mir schon gedacht. Um so mehr Respekt, dass Ihr es bis hierhin geschafft habt! Ich würde Dir raten, eine spezielle TherapeutIn für Cranio-Sakrale- oder Osteophatie-Behandlungen auf zu suchen. Vielleicht hat Deine Hebamme Adressen? Dein Kleiner hat sehr viel Stress hinter sich und kann vielleicht garnicht anders, weil er so verspannt ist. Diese Therapien ermöglichen es ihm, den Druck und Stress wieder los zu werden und die Geburt zu verarbeiten. Du musst zwar damit rechnen die Behandlungen selber zu bezahlen, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
Bitte weiter so, Ihr seid auf dem richtigen Weg,
Martina
Beitrag vom 03.07.2010 14:16 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: Bea
Beitrag: Guten Tag,
wir bekommen schon seit ein paar Monaten 2-3x Osteopathie in der Woche und das hat uns schon viel gebracht, auch was das Schlucken und Saugen betrifft.Ob es eine Trinkschwäche ist weiß ich nicht, er schafft manchmal auch 100 ml in 10 min. Gemütlicher Trinker das passt auch.Wie kann ich weiter damit umgehen?
Beitrag vom 05.07.2010 08:14 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo,
ja dann hilft wahrscheinlich wirklich nur Geduld und Zeit. Manchmal ist es notwendig, die Dinge so zu akzeptieren wie sich sind, bevor sich etwas ändern kann. Entschuldige bitte den `belehrenden`Spruch, aber mir fällt jetzt auch nichts mehr ein.
Nur noch eins: Was tust Du für Dich, um die komplizierte Geburt zu verarbeiten? Wo findest Du im Moment Entspannung oder einen Ausgleich?
Ich bin mir ganz sicher, dass ihr Euren Weg findet.
Ganz liebe Grüße
Martina
Beitrag vom 05.07.2010 20:43 Uhr

Bockshornklee

Von: Michaela Berger
Beitrag: Hallo,
ich habe Ihren Eintrag bzgl. des Bockshornklee-Schemas gelesen und dies mit den Kapseln der Fa. Pandalis bei mir erfolgreich ausprobiert (2. Tag). Allerdings habe ich das Gefühl, dass meine Kleine die Milch nun weniger verträgt, ist Ihnen hierzu etwas bekannt? Kann ich auch in einer niedrigeren Dosierung weitermachen und trotzdem den gewünschten Effekt erzielen?
Besten Dank für Ihre Antwort!!!
Beitrag vom 01.07.2010 13:20 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo,
mir sind keine Nebenwirkungen auf das Kind bekannt; aber möglich ist alles, da es sich ja um eine gewollte Überdosierung handelt. Natürlich wirkt Bockshornklee auch in geringerer Dosis, aber wahrscheinlich fällt der Effekt schwächer aus. Ich würde Ihnen emfehlen ,weniger zu nehmen und dann erstmal ab zu warten.
Lieben Gruß aus Berlin,
Hebamme Martina
Beitrag vom 01.07.2010 19:36 Uhr

Bockshornklee Kapseln

Von: katja
Beitrag: hallo Martina,
wollte nochmal nachfragen wie man Bockdhornkleekps. einzunehmen hat um die Milchbildung zu fördern.
Beim ersten hab ich es damals mit großen erfolg eingenommen,ist schon zwei Jahre her und bin jezt wieder mum geworden.
Wäre sehr nett wenn du mir nochmal die dosierung sagst und wie lange kann ich es anwenden? oder gibt es was bessseres und neues?
Vielen dank gruß katja
Beitrag vom 20.06.2010 21:31 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Katja,
hier das aktuelle Schema für die Kapseln (wobei ich immer die Bockshornklee-Kapseln von der Firma Dr. Pandalis empfehle)
Das Bochshornklee-Schema geht wie folgt :
1.- 3. Tag 4200 mg / 24h
4. Tag 3100 mg / 24h
5. \" 2100 mg / \"
6. \" 1050 mg / \"
7. \" 700 mg / 24h
Die Gaben muß man sich selbst einstellen, da es Kapseln mit 200 oder 400 mg gibt.
Wichtig : nicht bei Asthma bronchiale anwenden !
Lieben Gruß aus Berlin und alles Gute,
wünscht Martina
Beitrag vom 21.06.2010 16:08 Uhr

abstillen? mein baby beißt mich

Von: Hebamme Martina Hellenkamp
Beitrag: eigendlich klappt es nach den anfänglichen schwierigkeiten ganz gut mit dem stillen. mein sohn ist jetzt schon 28 wochen ( anfang 7. monat) alt und ich stille soweit immer noch , außer das ich zum mittag und zum kaffee ein ca. ein halbes gläschen zufüttere und nach bedarf nachträglich stille.tja nun mein problem, er bekam jetzt vor 2. tagen seine 3 zähnchen und fäng nun beim stillen an zu beißen, was nicht gerade angenehm ist...meine sorge ist nun, das ich abstillen muß, weil er immer döller anfängt, zu beißen..aber eigendlich haben das doch auch andere muttis es hinbekommen..ist das nur eine phase des zahnens oder bin ich nicht hart im nehmen?ich geniese es so jedenfalls nicht wirklich..und nun??
Beitrag vom 02.06.2010 00:50 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo,
wenn die Babys zahnen und sich an der Brustwarze ausprobieren, dann tut das richtig doll weh! Es gibt zwar Mütter, die deswegen abstillen, allerdings muß das nicht sein. Zunächst solltest du deinem Sohn vermitteln, dass du Schmerzen hast, wenn er dich beißt. Also sag laut aua und das er aufhören soll, dir weh zu tun. Lass deinen Gefühlen freien Lauf und wenn du mal laut schreien musst und dein Sohn sich so richtig erschreckt, ist das auch nicht schlimm. Du kannst ihn auch von der Brust wegnehmen, wenn er nicht aufhört. Wahrscheinlich reichen diese Maßnahmen völlig aus. Sollten deine Brustwarzen schon richtig wund sein kannst du auch kurzfristig Stillhütchen benutzen.
Sicher wird er lernen dich nicht zu beißen und ihr werdet noch eine schöne Stillbeziehung genießen.
Alles Gute,
Hebamme Martina
Beitrag vom 02.06.2010 11:05 Uhr

Probleme beim stillen in der Nacht

Von: Niole
Beitrag: Mein kleiner Sohn ist 4 Wochen alt und ich stille ihn von Anfang an mit Stillhütchen, da meine Brustwarzen wohl so flach sind, dass er sie nicht richtig greifen kann (laut Schwestern im Krankenhaus). Insgesamt geht das recht gut, ausser dass es umständlich ist die Dinger immer auszukochen, dann fallen sie weg, oder er reißt sie mir runter und dass immer Milch drin stehen bleibt und wir ne riesen Sauerei damit machen. Würde sie gerne loswerden, weiß aber nicht wie. Nachts allerdings klappt das Anlegen kaum. Ich stille ihn im Liegen und er hat jedes Mal große Probleme anzudocken. Er schreit und tobt dann richtig, beißt auf dem Hüthen rum, als ob er vergessen hätte, wi es geht. Das kann dann enige Minuten dauern und plötzlich klappt es doch und er trinkt als sei nichts gewesen. Manchmal gibt er aber auch auf schläft wieder ein, um zehn Minuten später wieder loszuschreien. Das -ganze im 1,5 bis 2 Stunden-Takt. Ich bin dadurch wie gerädert, es geht echt an meine Nerven und außerdem tut es mir auch so Leid für ihn, wenn er sich so aufregt und es nicht klappt. Ich weiß echt nicht, was ich tun soll. Tagsüber klappt es auch im liegen. Das kann also eigentlich nicht der Grund sein. Ausserdem bin ich mir immer sehr unsicher, ob und wan ich ihn nachts wickeln soll. Er schläft nach dem Stillen meist gleich wieder ein. Vielleicht wissen Sie ja Rat.
Beitrag vom 31.03.2010 14:54 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Nicole,
ach das ist ja auch ein Stress, den ihr da habt. Meine Güte! Ja diese Stillhütchen - Fluch und Segen. Es geht aber nur so: Ihr müsst die irgendwann wieder los werden. Da heißt es üben, üben und nochmal üben. Versuche die Hütchen so oft es geht weg zu lassen. Aber nur, wenn es auch für dich geht und du die Ruhe und Geduld hast es aus zu probieren. Es gibt von der Firma Lansinoh einen s.g. Latch Assist, eine Mini-Pumpe um die Brustwarze direkt vor dem Anlegen zu formen. Den empfehle ich euch, der hat schon vielen Frauen geholfen, die sehr flache Brustwarzen haben. Und du solltest, wenn du nicht stillst versuchen Brustwarzenformer (Medela) zu tragen.
Bitte halte durch und gib nicht auf! Bis jetzt hat jedes Baby früher oder später geschafft, auch ohne Hütchen zu trinken.
Alles Gute
Hebamme Martina
Beitrag vom 31.03.2010 15:38 Uhr

Problem beim Stillen

Von: k.A.
Beitrag: hab seit ein einer Woche ein großes Problem beim Stillen. Meine Tochter ist jetzt 20 Wochen alt und bisher habe ich voll gestillt. Bisher war es immer so das sie kurz an der Brust saugen mußte bis die Milch floss und dann brauchte sie nur noch schlucken. Seit einer Woche müßte sie länger saugen um den Milchspendereflex auszulösen und das macht sie nicht. Sie saugt, merkt das nichts kommt und dreht sich dann weg. Alle Versuche sie dennoch anzulegen scheitern und enden mit Gebrüll. Auch das zufüttern von Mumi mit Flasche verweigert sie komplett. Kann auch kaum noch Muttermilch abpumpen. Was kann ich noch machen das sie wieder ordentlich trinkt. Habe schon an das Brusternährungsset gedacht.
Beitrag vom 23.03.2010 10:49 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo,
zuerst muss abgeklärt werden, ob noch genug Milch kommt. Also wie scheidet die Kleine aus? Gewichtskontrolle evtl.? Wenn das alles geklärt ist, kannst du folgendes ausprobieren: Der Milchspenderefex wird durch das Saugen ausgelöst, du solltest also vor dem Stillen die Brust massieren und einen warmen Brustwickel auflegen, damit die Mumi ins Fließen kommt. Am Wichtigsten ist aber Ruhe und Geduld, das ist jetzt sicher das Schwierigste in dieser Situation, aber je mehr du dich unter Druck setzt oder dich verspannst, desto schlimmer kann es werden. Das Brusternährungsset ist auf jeden Fall eine gute Idee, vor allem wenn du weiter stillen willst und vorübergehend die Menge doch nicht ausreichen sollte. Vielleicht reicht es aber aus, wenn du dich mit deiner Tochter übers Wochenende ins Bett legst und dich ganz und gar auf sie einstellst und ihr es mit dem Anlegen immer und immer wieder versucht. Wäre das eine Möglichkeit? Ich wünsche dir alles Gute
Hebamme Martina
Beitrag vom 23.03.2010 15:41 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: sandra
Beitrag: Vielen Dank für ihre schnelle Antwort. Bin wirklich am verzweifeln, das Brusternährungsset ist meine letzte Option. Waren letzte Woche schon für 2 Tage im Krankenhaus, weil sie gar nicht mehr an die Brust wollte. Dort haben sie auf einen Harnwegsinfekt getippt, der sich dann aber nicht bestätigt hat. Haben dort auch Stillproben gemacht und dabei festgestellt das etwa 100g trinkt, wenn es einmal läuft. Habe dort auch versucht zuzufüttern was sie ebenfalls komplett verweigert hat. Da sie in den 2 Tagen ein wenig zugenommen hat haben sie uns wieder nach Hause geschickt. Habe Angst das sie nicht genug Milch bekommt und abnimmt. Habe mir heute das BES besorgt und werde es morgen probieren.
Beitrag vom 23.03.2010 19:51 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo,
ja dann ist das mit dem Brustset doch wirklich eine gute Idee von dir. Und 100 ml sind doch eine ordentliche Menge. Da bin ich mir ganz sicher, dass ihr das schon wieder hin bekommt. Bitte denke aber auch an dich und versuche ausreichend zu trinken und dich gesund zu ernähren. Ich wünsche dir alles gute, viel Zeit und Geduld
Hebamme Martina
Beitrag vom 24.03.2010 11:00 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: sandra
Beitrag: Habe das Brustset schon probiert. Sobald die Pulvermilch kommt hört sie auf zu trinken. Aus Angst das sie dann gar nicht mehr an die Brust geht habe ich es wieder weggelassen. Naja sie ist eben doch schon ein kleiner Gourmet und möchte nur Mumi.:-) Habe mir heute in der Apotheke Globulis besorgt die mir eine Schwester im Krankenhaus gegeben hatte. Hatte das Gefühl, dass es damit besser ging. Vielen Dank für die Unterstützung
Beitrag vom 24.03.2010 11:28 Uhr

Schreianfälle beim stillen

Von: Mouna
Beitrag: Hallo,
mein Sohn ist 9 Wochen alt. Seit einigen Tagen bekommt er an der Brust Schreianfälle. Er ist hungrig, kann aber irgendwie nicht trinken. Er strampelt dann heftig und zieht die beine an.
Das ganze endet dann so, dass ich ihn schlafen lege, weil er total erschöpft ist.
Kann es sein das er blähungen hat?
Danke im voraus
Beitrag vom 09.03.2010 20:04 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort/Kommentar
Von: Chrissi
Beitrag: Hallo.
Kann es sein das sein Zungenbändchen zu weit ohne ist und er seine zunge nicht richtig bgewegen kann??
Beitrag vom 20.03.2010 21:18 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Mouna,
jetzt weiß ich ja nicht, ob dein Problem noch aktuell ist. Wenn der Kleine an der Brust schreit, dann kann das ganz viele Gründe haben. Blähungen als Ursache würde ich ausschließen, weil die Bauchschmerzen erst eine Weile nach der Mahlzeit auftreten und nicht schon währenddessen. Schläft er denn schnell ein, wenn du ihn dann hinlegst? Dann hast du es ja ganz richtig gemacht. Dann braucht es Ruhe und ist irgendwie an der Brust überreizt oder gestresst. Nimmt er gut zu und ist auch sonst ein zufriedenes Baby, brauchst du dir keine Sorgen zu machen.
Lieben Gruß aus Berlin
Martina
Beitrag vom 22.03.2010 17:02 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: Mouna
Beitrag: Hallo,
danke für die Antworten.
Also seine Zunge bewegt er ganz normal. Er saugt auch ohne Probleme. bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dann hört er einfach auf, obwohl ich mir sicher bin das er noch nicht satt sein kann.
Wenn ich ihn schlafen lege schläft er zwar nach langem hin und her ein, ist aber nach 30min schon wieder wach! Dann will er wieder an die Brust und das ganze fängt wieder von neu an.
Er nimmt gut zu und ist sonst auch ausgeglichen, wenn da nicht das Problem beim stillen wäre.
Liebe Grüße
Mouna
Beitrag vom 30.03.2010 13:33 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Mouna,
schön das du dich nochmal meldest. Allerdings tut es mir leid, dass sich eure Situation nicht gebessert hat.
Folgendes ist mir beim Lesen von deinem Eintag aufgefallen: Du schreibst er nimmt die Brust nur ein paar Minuten und hört dann auf. Es gibt durchaus Kinder, die sich in wenigen Minuten (5-10) satt trinken, vielleicht will er nicht länger an der Brust saugen? Du schreibst: Er nimmt ja auch gut zu und ist ausgeglichen, aber er schläft immer nur 30 min, hat dann Hunger und will dann wieder an die Brust? Wenn er wirklich gut zunimmt und gute Ausscheidungen hat, dann kannst du es vielleicht mal darauf ankommen lassen ihn ein bisschen an einen Rhythmus zu gewöhnen. Überlege doch bitte mal, ob es für dich denkbar wäre, ihn nur alle 2h zu stillen, dann hat er vielleicht wirklich richtigen Hunger und trinkt auch etwas länger. Außerdem können sich dann deine Brüste mal erholen und mehr Milch nachbilden. Du könntest ihn in der Zwischenzeit spazieren fahren (lassen), oder auch einen Schnuller anbieten oder evtl. auch Fenchel-Tee.
Bitte verstehe mich nicht falsch ich bin wirklich für Stillen nach Bedarf, aber es erscheint mir hier in deinem Fall so, dass ihr in einen Teufelskreis geratet und du den Kleinen irgendwann nur noch an der Brust hast. Das ist alles sehr schwierig hier in so kurzen Texten zu erklären, es wäre bestimmt sinnvoll für euch mal eine Stillberaterin oder deine Hebamme um Rat zu fragen.
Auf jeden Fall ist es am Wichtigsten, dass du dich entspannst beim Anlegen und darauf vertraust, dass dein Sohn schon jetzt weiß, was er will und was er braucht.
Ansonsten versuche doch mal ihn zu stillen, wenn er eigentlich müde ist, vielleicht trinkt er dann auch wieder länger.
Ganz lieben Gruß
Martina
Beitrag vom 31.03.2010 15:26 Uhr

Stillen

Von: Serafini Laura
Beitrag: Hallo habe eine frage bin seit 3 Tagen erkältet, mein Sohn ist 3 Monate alt.
Kann es sein wenn man krank ist das die Muttermilch zurück geht, habe nämlich so ein gefühl seit gestern die Brüste sind nicht mehr so voll wie sie mal waren. Trinke auch Stilltee seit gerstern aber ist noch gleich? Was kann ich tun?
Beitrag vom 12.02.2010 13:27 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Serafini,
ja natürlich ist das möglich, aber wenn Du Dich jetzt schonst und schön im Bett bleibst, sollte es kein Problem sein, in wenigen Tagen wieder genug Milch zu produzieren.
Trinke ausreichend und esse gesund und ausgewogen, am Besten wäre eine gute selbstgemachte Hühnersuppe. Und gönne Dir Ruhe und genügend Schlaf, wenn möglich.
Alles Gute und gute Besserung,
Martina
Beitrag vom 14.02.2010 19:52 Uhr

KEINE GEWICHTSZUNAHME

Von: YASMIN
Beitrag: HALLO LIEBE FRAU HELLENKAMP
BIN IHREM RAT NACH GEGANGEN! LEIDER MUSS DAZU SAGEN DAS ICH MEINE KLEINE VOR EINER WOCHE GEWOGEN HABE UND SIE WOG 4950 G. HEUTE HABE ICH SIE WIEDER GEWOGEN UND SIE WOG NUR 4900 G. SIE IST JETZT 10 WOCHEN ALT. DA SIE AUCH NOCH ABGENOMMEN HAT, DENKE ICH JETZT DAS MEINE MILCH NICHT NAHRHAFT GENUNG IST, MILCH HABE ICH AUF JEDEN FALL, DENN MANCHMAL LÄUFT ES AUCH AUS. WAS SOLL ICH JETZT MACHEN? VIELLEICHT DOCH ZUFÜTTERN. BIS JETZT HAT ES MIT DEM STILLEN SEHR GUT GEKLAPPT. FÜR JEDEN GUTEN RAT VON IHNEN BIN SEHR DANKBAR!!!
GANZ LIEBE GRÜßE YASMIN
Beitrag vom 10.02.2010 11:44 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Yasmin,
ja ich denke du solltest jetzt erstmal wieder zufüttern. Dazu würde ich dir empfehlen mal eine Stillberaterin aufzusuchen, das ganze Problem bei euch ist ja doch etwas vielschichtiger. Ich kann hier auf diese Entfernung nicht das Trinkverhalten beurteilen u.s.w. Versuch es bitte bei der la leche liga oder unter stillen.de, da findest du immer eine Stillberaterin in deiner Nähe. Wenn du genug Milch produzierst, gibt es auch immer einen Weg voll zu stillen. Bitte gib nicht auf,
lieben Gruß,
Martina
Beitrag vom 11.02.2010 14:08 Uhr

Lange Stillabstände

Von: Doro
Beitrag: Hallo!
Meine Tochter ist jetzt 13 Wochen alt und ich stille voll. Sie kam mit einem Geburtsgewicht von 3400 g zur Welt. Von Anfang an kam meine Tochter alle vier Stunden, wo sie gestillt werden wollte. Seltene Tage gab es auch kürzere Abstände. Seit einigen Tagen werden die Abstände am Tag länger, so ca. 5 - 6 Stunden, manchmal auch nur vier Stunden. Zusätzlich schläft sie nachts ca. 10 Stunden durch. Das heißt, ich lege sie gegen 20:00 Uhr an und dann geht sie ins Bett. Gegen 6:00 Uhr morgens hat sie dann leichte Blähungen und ich lege sie dann wieder an die Brust. Ich habe das Gefühl, dass sie schlecht zu nimmt. Sie hat jetzt ein Gewicht von ca. 4600 g. Sie ist aber sehr agil, munter und fröhlich. Nach meiner Einschätzung entwickelt sie sich gut, ist an der Umwelt interessiert und lacht viel.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es bei dem Stillrhythmus lassen kann oder ob ich sie öfter anlegen sollte. Nachts habe ich natürlich das Problem, dass ich das Gefühl habe, dass meine Brüste \"platzen\". Ich bitte Sie um einen Rat.
Beitrag vom 02.02.2010 14:56 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort/Kommentar
Von: Doro
Beitrag: Kleine Korrektur: Ich habe meine kleine Maus eben nochmal gewogen und wir kommen auf ein ca. Gewicht von 5000 g, mit Klamotten...
Beitrag vom 02.02.2010 15:13 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Doro,
jetzt gehen wir erstmal nur vom Gewicht aus, danach hat sie ja ganz gut zugenommen. Wenn man von den 5 kg ca. 200g für Kleidung und Windeln abzieht bleiben noch 1400g übrig in 13 Wochen. Das sind also ca. 100g pro Woche.
Trotzdem würde ich Dir empfehlen, die Kleine nachts mindestens einmal anzulegen. Wenn Du nachts eine so lange Stillpause machst, kann es sonst sein, dass Dein Körper irgendwann weniger Milch bildet, denn um genügend Muttermilch zu produzieren ist es wichtig, gerade nachts zu stillen. Es wäre doch Schade, wenn die Milchproduktion deshalb weniger wird!
Wo schläft die Kleine denn? Liegt sie mit bei Dir im Schlafzimmer?
Ob es funktionieren wird sie nachts zu stillen, weiß ich auch nicht, aber versuch es doch einfach mal für ein paar Tage. Vielleicht klappt es ja!
Melde Dich doch bitte in ein paar Tagen nochmal,
lieben Gruß
Martina
Beitrag vom 03.02.2010 15:44 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: Doro
Beitrag: Danke für die Antwort. Ich war heute beim Kinderarzt zur U4 und da wurde festgestellt, dass sie seit dem letzten wiegen im Januar nur etwas über 100g zugenommen hat (innerhalb von ca. 3 bis 4 Wochen). Nun hat mir der KiA empfohlen, dass ich der Kleinen nach dem Stillen noch die Flasche anbieten soll. Sie liegt nach seinen Angaben noch gerade im Normbereich, er hat aber Angst, dass sie dann bei der nächsten U aus dem Normbereich rausfällt. Nun habe ich natürlich Angst, dass das der Anfang vom Abstillen ist... Was kann ich tun? Nachts lässt sie sich nur schwer wecken und wenn dann trinkt sie kaum...
Beitrag vom 09.02.2010 14:54 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Doro,
ganz ehrlich rate ich dir jetzt auch zum Zufüttern. Nimm bitte auf jeden Fall pre-Nahrung, keine 1er-Nahrung. Die pre-Milch gibst du ihr dann nach Bedarf immer nach dem Stillen.
Vielleicht ist die geringe Gewichtszunahmen auch der Grund, warum sie so große Abstände hat. Sie schont sich und teilt ihrer Kräfte ein, da braucht sie mehr Ruhe und mehr Schlaf als andere Babys. Bitte bleibe dabei sie nachts einmal zu wecken. Sie sollte mindestens 8x in 24h an der Brust trinken.
Außerdem kannst du noch zusätzlich Bockshornklee nehmen, das fördert die Milchproduktion. Bockshornklee gibt es z.B. als Kapseln von der Firma Dr. Pandalis (aktivierter Bockshornklee) oder den gemörserten Bockshornklee einnehmen und zwar 3xtägl. einen Eßlöffel voll... schmeckt aber scheußlich... Von den Kapseln nimmst du die ersten 3Tage 12 Kapseln am Tag, dann 3 Tage lang 9, dann 3 Tage lang 6.
Lieben Gruß,
Martina
Beitrag vom 09.02.2010 15:19 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: Doro
Beitrag: Danke für die Info. Ich werde mir die Kapseln besorgen und es mit der Pre-Nahrung versuchen...
Liebe Grüße
Doro
Beitrag vom 09.02.2010 15:38 Uhr

ausreichende muttermilch?

Von: yasmin
Beitrag: hallo liebe frau hellenkamp
habe ein großes problem: meine kleine hatte bei der geburt 3100g bei der entlassung wog sie 2830g. habe ungefair zwei wochen durch gestillt, dann fing die kleine an unruhig zuwerden, habe dann von der apothecke eine babywaage ausgeliehen. habe die kleine vor dem stillen immer gewogen, wo ich gesehen habe das sie nur 20-40ml trinkt hab ich angefangen zu zufüttern mit pre-nahrung. bei der u3 wog sie dann 3830g. Die KI-Ärztin hat mir geraten nur zu stillen. was ich dann auch gemacht habe nach 3 wochen habe ich sie gewogen und sie hat nur 100g zugenommen, dann habe ich angefangen wieder zu zufüttern, erst stillen dann zufüttern. jetzt wiegt sie 4500g. trinke jeden tag milchbildungstee, 3 mal tgl. Acidum phosphoricum D6 und ab und zu Malzbier. würde gerne nur stillen. leider habe ich aber das gefühl das meine milch nicht ausreicht. vielleicht können sie mir einen rat geben.
ganz liebe grüße yasmin
Beitrag vom 27.01.2010 22:23 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Yasmin,
ich rate dir folgendes: nimm dir ein Wochende ganz viel Zeit, lege dich mit der kleinen ins Bett und stille sie nach Bedarf, am besten bleibst du gleich \'oben Ohne\' und lässt deine Tochter immer trinken, wenn sie will. Gerade der Körperkontakt ist sehr wichtig, um ausreichend Milch zu produzieren. Ausserdem kannst du noch zusätzlich Bockshornklee nehmen, das fördert die Milchproduktion. Bockshornklee gibt es z.B. als Kapseln von der Firma Dr. Pandalis (aktivierter Bockshornklee) oder den gemörserten Bockshornklee einnehmen und zwar 3xtägl. einen Eßlöffel voll... schmeckt aber scheußlich... Von den Kapseln nimmst du die ersten 3Tage 12 Kapseln am Tag, dann 3 Tage lang 9, dann 3 Tage lang 6.
versuch es erstmal so und wenn du noch Fragen hast melde dich wieder,
lieben Gruß
Martina
Beitrag vom 28.01.2010 13:26 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: yasmin
Beitrag: Vielen dank, ich hoffe es wird klappen! Habe noch eine frage darf meine kleine Nachts durch schlafen? Sie ist jetzt 8 wochen alt. Viel sagen man sollte es in der Anfangszeit immer wecken. Was halten Sie davon?
Ganz liebe Grüße...........Yasmin
Beitrag vom 29.01.2010 21:25 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Yasmin,
wenn du jetzt wirklich mit dem Zufüttern aufhören willst, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass deine Tochter weiterhin durch schläft. Sie wird von alleine wach werden und ein bis zweimal mindestens in der Nacht trinken wollen.
Solange du aber in der Übergangsphase bist und noch zufütterst, solltest du sie auf jeden Fall wecken und anlegen; nachts ist die Produktion des Stillhormons am höchsten, deshalb musst du sie nachts anlegen; nur so besteht überhaupt eine Chance, dass deine Mumi ausreicht.
Also im Moment solltest du sie wecken. Viel Erfolg und alles, alles Gute
Lieben Gruß
Martina
Beitrag vom 31.01.2010 17:21 Uhr

was bedeutet wenn die mumi stinkt

Von: taba
Beitrag: hallo
seit zwei Tagen hat meine Milch einen seltsam geruch. Nach dem Stille riecht meine kleine auch da nach. Was kann das sein.
Beitrag vom 25.01.2010 22:36 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort/Kommentar
Von: taba
Beitrag: bin deswegen sehr beunruhigt. muss ich vielleicht mit dem stillen auf hören. stille sehr gerne. aber ich weiß wircklich nicht woher das kommt das meine milch so seltsam riecht. ich hoffe sie können mir helfen.
lieben gruß taba
Beitrag vom 26.01.2010 14:26 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Taba,
das kann zum Einen an der Ernährung liegen, wenn du zum Beispiel sehr viel Koblauch oder Zwiebeln gegessen hast. Oder hast du vielleicht angefangen intensiv Sport zu treiben? Die Mumi riecht dann unangenehm, wenn dein Körper in diesen Lactatstoffwechsel kommt. Auf jeden Fall ist das nicht schlimm, solange die Kleinen die Milch weiter trinkt. Warte einfach ein paar Tage ab.
Grüße Hebamme Martina
Beitrag vom 27.01.2010 10:03 Uhr
Antwort/Kommentar
Von: taba
Beitrag: hallo
vielen dank für die hilfreich antwort. jetzt bin sehr beruhig. danke
lieben gruß taba
Beitrag vom 27.01.2010 21:45 Uhr

Nachts schrittweise oder komplett abstillen

Von: Bibsi
Beitrag: Hallo,
meine Tochter (fast 9 Monate) ist tagsüber seit längerer Zeit \"stillfrei\". Das lief alles perfekt. Ich stille nun noch abends vor dem zu Bett gehen, nachts und morgens so um halb 8. Dabei ist es leider mittlerweile aber so, daß sie nicht mehr von selbst einschläft, sondern nur noch an der Brust. Sie schläft dann aber mitterlweile im eigenen Bett, bis sie nachts munter wird. Dann holen wir sie zu uns ins Bett. Am Liebsten wäre es, wenn ich die Nachtmahlzeiten (zumindest die um 12 und die um 3 Uhr) abstillen könnte und abends und morgens noch eine Zeit lang weiterstillen könnte. Wie schaffe ich es am Besten, nachts abzustillen? Muß ich die Abendbrust ganz \"abschaffen\", damit sie schlafen und Brust nicht mehr miteinander verbindet? Oder soll ich die Abendbrust um eine Stunde vorziehen und sie dann ohne Stillen ins Bett legen. Muß ich in der Nacht komplett abstillen, da Babys Aufwachen und gestillt werden miteinander verknüpfen oder kann sie unterscheidne, wenn ich ihr z.B. um 12 Uhr nur Waser anbiete und um 5 Uhr wieder die Brust? Darf ich sie nicht mehr zu uns ins Bett holen, weil sie Bett/Nähe mit Stillen verbindet? Leider finde ich nirgend eine Anleitung zum schrittweisen Abstillen in der nacht - es wird immer nur vom Tag geschrieben oder vom kompletten Abstillen. Ich finde das paradox, weil ja empfohlen wird, möglichst lange zu stillen, die Nacht aber nie richtig miteinbezogen wird, sondern immer nur beim Thema Abstillen komplett betrachtet wird. Unter Tag hatten wir keine Probleme. Sie ist fast von slbst auf alles andere ess- und trinkbare umgestiegen.
Danke und liebe Grüße
Bibsi
Beitrag vom 14.01.2010 12:47 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Bibsi,
jetzt hat die Antwort etwas länger gedauert; ich habe mich erst noch mit einer Kollegin, die ausgebildete Stillberaterin ist, besprochen. Hier ist nun im Folgenden der Kommentar meiner Kollegin. Sie bietet Dir zusätzlich ein persönliches Gespräch an, wenn Du das möchtest. Die Telefonnummer im Text ist die Dienstnummer der Stillberatung im Berliner Humboldt-Klinikum. Dort ist die Kollegin vormittags zu erreichen.
Alles Gute
Martina
Hallo,
Erst einmal ein Kompliment, wie toll sie bisher ihr Kind ernährt haben.
Natürlich kann eine Mutter solange stillen, bis sie es nicht mehr möchte. Es gibt auch die Möglichkeit nur noch zu bestimmten Zeiten zu stillen.
Man spricht deshalb auch nicht vom \"Abstillen\", sondern vom schrittweise \"Entwöhnen\".
Die meisten Kinder respektieren die Wünsche ihrer Mütter, wenn sie zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten nicht mehr stillen möchten.
Manchmal ist es hilfreich, wenn die Kinder vor allem in der Nacht häufig die Brust verlangen, dass man das Baby für ein/zwei Nächte mit dem Papa schlafen lässt. Da dort keine Brust vorhanden ist, die Milch gibt, schlafen die Kinder dann auch durch. Der Vater kann dann zum Trost etwas Wasser zum Trinken anbieten.
In keinem Fall muss man komplett abstillen, die anderen
Stillzeiten können dann so wie bisher beibehalten werden.
Zum Einschlafen darf die Brust ruhig weiter gegeben werden.
Wenn sie noch mehr Fragen haben, können Sie mich gerne unter: 030 130 12 2287 anrufen. In einem persönlichen Gespräch kann man evtl. noch weiter Tipps für eine weiter entspannte Stillzeit besprechen.
Ich hoffe, meine Antwort ist erst einmal hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Gitte Nicklisch
Beitrag vom 21.01.2010 20:02 Uhr

Flaschenkind umgewöhnen

Von: Ute
Beitrag: Liebe Martina!
Seit 2 Tagen mit meinem 1 Woche alten Sohn, der mit Kaiserschnitt als 8-Monatsbaby entbunden wurde und die 6 ersten Tage auf der Neugeborenenstation verbringen musste - üben wir jetzt das Stillen.
Er saugt zwar sofort nach Anlegen kurz an meiner Brustwarze, aber zum Trinken kommt es leider nicht. Ich verwende seit dem 2. Tag nach dem Kaiserschnitt eine Milchpumpe und Manuel bekommt meine Milch plus wenn nötig Pre-Nahrung.
Ich bin mir unsicher ob es an meinem Baby oder an mir liegt dass das Stillen nicht klappen will. Vielleicht rinnt bei mir die Milch zu langsam?
Bin für jegliche Hilfe sehr dankbar!
Liebe Grüße,
Ute
Beitrag vom 02.01.2010 16:35 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Ute,
Dein Sohn ist also erst 10 Tage alt, habe ich das richtig verstanden? Und er ist eine Frühgeburt und per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen und er war nach der Geburt von Dir getrennt, auf einer Intensivstation? Das ist ja alles ganz schön viel, was ihr da durchmachen musstet, ich habe wirklich Respekt vor Dir, dass Du es mit dem Anlegen und Pumpen u.s.w. überhaupt so weit gebracht hast! Das ist toll, wirklich.
Es liegt nicht an Dir, Du gibst Dein Bestes, bitte weiter so! Du brauchst als Wichtigstes Ruhe und Unterstützung, ist das geregelt? Wer kümmert sich um den Haushalt, kocht und wäscht? (eine verordnete Haushaltshilfe evtl.) dann brauchst Du als nächstes ganz viel Geduld mit dem Kleinen und mit Dir selber. Er braucht seine Zeit, um Kräfte zu sammeln und das Trauma der Geburt und der Trennung zu verarbeiten. Wichtig ist dazu Körperkontakt (so oft wie möglich, ca. 24h tägl. sind zu empfehlen ;-)), Ruhe (wenig Besuch) und eine enspannte Mama. Es wird eine Weile dauern, bis er voll aus der Brust trinkt, immer erst anlegen, dann evtl. abgepumte Mumi geben. Du machst das alles völlig richtig. Wenn mögl. von der Flasche auf eine s.g. Fingerfeeder wechseln, dazu kann Dir Deine Hebamme mehr sagen.
Gib ihm und Dir Zeit und Liebe, dann wirst Du schon bald eine voll stillende Mama sein.
Rede mit Deiner Hebamme und wenn Du magst, kannst Du Dich gerne wieder bei mir melden,
Liebe Grüße, ein gesundes und glückliches 2010,
wünscht Dir Martina
Beitrag vom 03.01.2010 18:15 Uhr

Schmerzen beim Stillen

Von: Claudia
Beitrag: Liebe Martina,
seit ihrer Geburt stille ich meine nun sechs Wochen alte Tochter. Dabei war das Stillen häufig recht schmerzhaft: Ich hatte einen starken Milcheinschuss mit Milchstau und flache, sehr empfindliche Brustwarzen. Dennoch haben wir alle Hürden überwunden und ich hatte mich schon auf die 6-Wochen-Marke gefreut, denn alle berichten, dass das Stillen dann spätestens schmerzfrei sein soll.
Doch bei mir ist eher das Gegenteil der Fall: Das Anlegen und Ansaugen tun mehr weh denn je, und auch nach dem Stillen habe ich einen brennenden, stechenden Schmerz in der ganzen Brust. Mal eher außen, mal eher im Bereich der Brustwarzen. Diese Schmerzen sind auf beiden Seiten und halten häufig nach dem Stillen noch 20-30 Minuten an.
Was kann das sein? Was kann ich tun?
Beitrag vom 01.12.2009 09:33 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Claudia,
bitte kontaktiere deine Hebamme oder suche eine Stillberaterin auf. Es muss mal jemand eine ganze Stillmahlzeit beobachten, um dich ganz persönlich zu beraten. Bitte lass auf diesem Wege auch abklären, ob deine Tochter evtl. einen Mund-Soor (Pilzinfektion) hat und Deine Brustwarzen betroffen sind. Das kann solche Schmerzen nämlich auslösen. In diesem Fall müsstet ihr beide behandelt werden. Versuch es unter www.stillen.de oder bei der lalecheliga.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, halte durch
Liebe Grüße
Martina
Beitrag vom 01.12.2009 15:38 Uhr

Zahnen und Unruhe

Von: Sofie
Beitrag: Hallo,
meine Kleine ist jetzt 5 Monate und ich stille sie voll. Seit ein paar Tagen nun ist sie sehr unruhig an der Brust, sabbert unglaublich viel und steckt sich die Hände in den Mund. Sie beißt auf alles, Finger, Schnuller (den nimmt sie sonst nicht, nur jetzt zum beißen). Ich mache mir Sorgen, denn an der Brust ist sie sehr zickig und ungeduldig, so dass ich schon ganz nervös werde. Gibt es da was mit Homöopathie? Das hat mit in der Schwangerschaft auch so gut geholfen.
Danke für den Rat,
Sofie
Beitrag vom 29.11.2009 20:43 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Sofie,
Bestimmt ist Deine Vermutung richtig, die Kleine bekommt Zähne. Das kann ihr ganz schön weh tun. Bitte halte durch, habe Geduld es wird auch wieder besser. Wenn Du selber gute Erfahrung mit Homöopathie gemacht hast, kann ich Dir folgendes empfehlen: Es bieten sich z.B. an: Chamomilla D12 (mehrmals tägl.) oder Osanit-Globuli (in der Apotheke) oder auch bei allgemeiner Unruhe Viburcol-Zäpfchen (auch homöopathisch). Es gibt aber auch Veilchenwurzeln zu kaufen, wenn sie so gerne auf etwas hartem herum kauen möchte.
Melde Dich, wenn Du noch weitere Unterstützung benötigst,
liebe Grüße,
Martina
Beitrag vom 30.11.2009 19:57 Uhr

Probleme Milchfluss

Von: Kathi
Beitrag: Ich hab meinen Sohn (3 Monate) bis jezt voll gestillt. Bei der Geburt hatte er 3 kg und ist jezt mit 6 kg sehr gut ernährt. Bis jetzt hatte ich keine Probleme beim Stillen. Meine Ärztin hat mir mit 1 Monat empfohlen die Stillzeiten auf 3,5 bis 4 h zu verzögern (wenn möglich). Jetzt mit 3 Monaten hab ich das Problem, dass wenn ich ihn anlege der Milchflussreflex ein wenig später einsetzt. Er schreit dann sofort und wirft den Kopf zurück. Meist hilft es wenn ich ihn dann an der zweiten Brust anlege. Aber oft kommt es vor, dass er dann weiter weint und nicht mehr trinken will. Ich mach mir total sorgen das er zuwenig Milch bekommt oder das ich zu wenig Milch habe?
Beitrag vom 05.09.2009 20:54 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort/Kommentar
Von: Kathi
Beitrag: Sorry noch mehr Info: hab jetzt auch versuch durch abpumpen (elektr. Pumpe) den Milchfluss anzuregen. Hab es nach dem Stillen und auch nach ca. 2 h probiert und musste leider feststellen, dass nur einige Tropfen Milch kommen....was mich natürlich noch mehr verunsichert hat.
Beitrag vom 06.09.2009 16:29 Uhr
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Kathi,
versuche bitte das alles mit ganz viel Ruhe und Geduld anzugehen. Ich bin mir ganz sicher, dass ihr das zusammen hinkriegt. Nur Mut! Es gibt übrigens Frauen, die an der Pumpe überhaupt keine Milch spenden können und ihre Kinder trotzdem lange stillen. Das hat also garnichts zu sagen.
Um den Reflex auszulösen, kann ich dir folgendes empfehlen: Massiere die Brust vor dem Stillen und/ oder lege einen warmen Wickel auf. Versuche dich zu entspannen; stille im Liegen, mach dir schöne Musik an, denke an etwas positves und versuche ruhig in den Bauch zu atmen (Wehenatmung), damit dein Körper loslassen kann.
Ausserdem solltest du zumindest im Moment wieder nach Bedarf stillen, also auch häufiger als alle 3,5 - 4h, wenn der Kleine das will.
Vertraue bitte darauf, dass dein Kleiner sich holt, was er braucht, wenn er erst merkt, dass du wieder etwas entspannter bist, dann wird er sicher ruhiger an der Brust trinken.
Liebe Grüße,
Martina
Beitrag vom 06.09.2009 20:06 Uhr

tagsüber weniger Milch

Von: Nina
Beitrag: Hallo Martina,
ich bin vor 1 1/2 Monaten wieder Mutter geworden und habe mich wieder fürs Stillen entschieden. Nun habe ich allerdings seit ein paar Tagen das Problem bzw. den Eindruck tagsüber weniger Milch zu haben. Kann das passieren? Nachts stille ich alle 3std und auch nur eine Brust und Lukas reicht das, morgens geht es auch noch gut,dann jedoch beide Brüste, aber ab spätnachmittag fängt Lukas ununterbrochen zu schreien an und nuckelt mir alle Stunde die wenige Milch aus den Brüsten. Er ist auch sehr ungeduldig, wenn\'s nicht schnell genug geht mit dem Milchspendereflex, dann fängt er auch an wie verrückt zu brüllen und hört auf zu saugen. Das geht dann bis ca. 22/23 Uhr so weiter..mit kleinen Schlafpausen, weil das Schreien müde macht
Was kann ich tun? Liegt es am heissen Wetter und zu wenig trinken? Ich achte in der Regel schon darauf immer ein grosses Glas Wasser nach dem Stillen zusätzlich zu trinken. Oder ist er gerade wieder in einer Wachstumsphase und da muss er dann einfach durch?
Ich bin schon ein wenig besorgt, da ich mit meiner Tochter (15Mo.) nach ca. 4 Monaten ähnliche Probleme hatte und dann auf Flasche umgestiegen bin, weil ich das 1stündige Stillen und das Geschreie einfach nicht mehr hab\' aushalten können.
Achja, Lukas ist 1 1/2Monate alt und wog letzte Woche schon 5.800gr.
Ich hoffe auf baldige Antwort!
Vielen Dank im Voraus.
Nina
Beitrag vom 15.07.2009 10:58 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Liebe Nina,
zumindest brauchst Du Dir ja keine Sorgen machen, dass der Kleine nicht genug Milch bekommt, wenn er jetzt schon fast 6kg wiegt. Sicher ist jede Deiner Überlegungen eine mögliche Ursache für Eure Schwierigkeiten; ausserdem kann es auch noch sein, dass die Hitze Deinem Sohn so zu schaffen macht, dass er einfach viel mehr Flüssigkeit (Milch) in kürzren Abständen braucht. Allerdings kennst Du das Problem ja von Deiner Tochter, deshalb habe ich da noch eine Idee.
Viele Stillkinder zeigen so ein Verhalten, auch genau zu der von Dir beschriebenen Tageszeit. Das nennt man Cluster-Stillen, dabei trinken die Säuglinge abends in ganz kurzen Abstänen an der Brust und schaffen sich somit ein kleines Polster für die Nacht. Ausserdem ist die Mumi abends etwas dünner als tagsüber und nachst, deshalb das ständige Hungergefühl. Auch wenn es eigntlich ein ganz normales Verhalten ist, ist das natürlich Streß pur für Dich.
Vielleicht probierst Du mal aus, tagsüber etwas Milch abzupumpen oder auszustreichen und gibst ihm die Milch abends in der Flasche? Ich habe das mal mit einer Frau ausprobiert und es hat wunderbar funktinoniert. Aber vielleicht kannst Du das Dauerstillen auch besser aushalten, wenn Du weißt, dass es sich um ein natürliches Verhalten handelt.
Liebe Grüße und alles Gute und viel Kraft wünscht
Hebamme Martina
Beitrag vom 16.07.2009 16:02 Uhr

still bh

Von: Nicole Debski
Beitrag: Hallöchen,
meine Frage ist eigentlich nur folgende:
Welche Größe soll ich in den Medela Still Bustiers kaufen? Trage im Moment die Größe 75B Kleidergröße 38.
Mein Baby kommt im Oktober zur Welt
Welche BH Größe müsste ich nehmen?
Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.
MFG
Beitrag vom 07.07.2009 12:15 Uhr
Antwort oder Kommentar schreiben
Antwort von STILLLEBEN
Von: Martina Hellenkamp
Beitrag: Hallo Nicole,
die Medela-Stillbustiers sind recht eng geschnitten und nach der Geburt legt der Brustumfang ja nochmal um einiges zu. Daher würde ich Dir auf jeden Fall zu Größe M raten, für direkt nach der Geburt könnte sogar ein L passen. Solange Dein Baby aber noch nicht da ist, sollte die Größe M ausreichen.
Eine schöne Geburt wünsche ich auf jeden Fall schon mal :-).
Martina
Beitrag vom 07.07.2009 14:55 Uhr

 

hier geht´s zu den älteren Beiträgen

Hinweis zur Stillberatung

STILLLEBEN bietet Ihnen als Mutter die Stillberatung in der Form eines Stillforum für Tipps/Tips, Ratschläge, Hinweise, die Beratung und Hilfe beim/zum Stillen Ihres Kindes an. Die Stillberatung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fragen rund ums Stillen während der Stillzeit direkt an Hebamme Martina Hellenkamp zu stellen. Oder teilen Sie im Rahmen der Stillberatung Ihre Erfahrungen anderen stillenden Müttern mit.

Die Stillberatung in unserem Stillforum ersetzt in keinem Falle die persönliche medizinische Beratung und Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge zur Stillberatung in unserem Stillforum.

Twitter Twitter

Facebook