Stillberatung

Verstopfung und Stillverhalten

Von: Annett
Beitrag: Hallo Martina,
Vor 5 Tagen sind wir zum dritten Mal Elter geworden.
Unsere kkeine Tochter hat ein sehr friedliches Wesen. Das änderte sich apprubt in Nacht 3, als sie alle 30 bis 45 min. an die Brust wollte. An Tag 4 hatte sie auch keinen Stuhlgang, obwohl sie schon ordentliche Mengen an den beiden vorhergehenden Tagen hatte.
Da sich ihr gesamtes Verhalten dahingehend änderte, dass sie unleidlich war und kaum schlief, versuchte ich am Nachmittag ihr ein halbes Zäpfchen einzuführen. Dabei kam direkt etwas Stuhl heraus. Da ich das Zäpfchen nicht einführen konnte, beließ ich es dabei. Daraufhin war sie sehr friedlich und schlief sehr viel. Ab 20 Uhr änderte sich dieses dahingehend, dass sie dauerhaft bis 23 Uhr gestillt werden wollte. Dies lies ich zu, bis dem Punkt an dem sie nur nich nervös an und abdockte und zu weinen begann. Ein anderes Trösten ließ sie nicht zu. Daraufhin haben wir nochmal in ihre Windel geschaut - jede Menge Pippi. Wir versuchten es daraufhin noch einmal mit einem halben Zäpfchen. Weil sie jedoch so schimpfte, blieb es bei ein pasr Versuchen. Jedoch war nach der Beruhigung direkt Ruhe eingetreten und ich stillte sie alle 1, 5 - 2 Stunden. Als ich heute nah d3m Aufstehen die Windel öffnete, sah ich, dass sie reichlich Stuhlgang gemacht hatte. Sie schläft nun wieder viel und ist ganz zufrieden.
Um für weitere Nächte vorbereitet zu sein, habe ich die Frage nach einem Rat bei Ihnen, gerade was das nervöse an und Abdocken angeht. Können Sie mir diesbezüglich einen Rat geben?
Herzliche Grüße
Annett Krause
Beitrag vom 08.02.2017 10:54 Uhr

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