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Stillshirt der Woche: Stilltunika von StillLeben

Alexandra Baecker | 12.10.2017 12:20 Uhr

Diesmal ist wieder unsere eigene Hausmarke StillLeben als Stillshirt der Woche dran – die Stilltunika im Empire Stil.

In drei verschiedenen Farben gibt es unsere Stilltunika im Empire-Stil – schwarz, burgund und das blumige Muster Dahlienfeuer stehen Euch als Auswahl zur Verfügung. Die Tunika gibt es auch in der Kurzarm-Version, aber für die Herbst/Winter Saison bietet sich das hübsche Teil natürlich als Langarm-Version an.

Die Still-Tunika erfüllt auch gleich zwei Funktionen in einer: sie besitzt natürlich eine Stillfunktion, ist aber so schön verpackt, dass Ihr sie bereits in der Schwangerschaft tragen könnt‘.

 

Die wunderbar weiche Viskose erhöht den Tragekomfort und die hübschen Biesen im Brustbereich und an den Ärmeln lassen in Sachen Romantik keine Wünsche mehr offen!

Zum Stillen einfach die obere Stofflage anheben. Darunter befindet sich eine weitere Stofflage mit seitlichen, senkrechten Öffnungen links und rechts im Brustbereich. Ein lockerer weicher Gummibund bringt die Stofflagen nach dem Stillen wieder bequem in Ihre Ausgangsposition zurück:

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Heute ist Weltmädchentag!

Alexandra Baecker | 11.10.2017 7:39 Uhr

Heute am 11.10 ist Weltmädchentag und ein wichtiger Tag, um nochmal an die Rechte von Mädchen zu erinnern.

In einem Werbespot aus den 60er Jahren hieß es: „aus Jungen werden Leute, aus Mädchen werden Bräute“
Leider ist das in vielen Ländern auch heute noch so. Deshalb müssen Rechte für Mädchen weltweit immer noch gestärkt werden.

UNICEF hat hier mal einige Fakten gesammelt, wie Mädchen benachteiligt werden und das nicht nur im Bereich Kinderehen und Genitalverstümmelung:

Weltmädchentag: Elf Fakten über Mädchen

Ähnliches Foto

 

 

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Dortmund startet Aktion für stillende Mütter

Alexandra Baecker | 09.10.2017 11:10 Uhr

Eigentlich sollte es nicht so sein, leider ist es vielerorts aber noch so: Mütter, die ihre Babies öffentlich stillen werden nicht so gerne gesehen und es gibt immer noch Geschichten von Müttern, die aus einem Café oder Restaurant verwiesen wurden, weil sie ihrem Baby die Mutterbrust gegeben haben.

Um diesen negativen Erfahrungen entgegen zu wirken, haben Mitarbeiter des Jugend- und Gesundheitsamtes in Dortmund nun die Aktion „Stillen? Hier gerne!“ ins Leben gerufen. Damit werden stillfreundliche Gastronomen (und in Zukunft auch gerne andere öffentliche Einrichtungen) ausgezeichnet. Sie erhalten dafür einen Sticker, der im Eingangsbereich angebracht werden kann, damit stillende Mütter gleich erkennen, dass sie hier willkommen sind. Schöne Idee:

Stillende Mütter

http://www.dortmund24.de/dortmund/zu-viel-nackte-haut-stadt-startet-aktion-fuer-stillende-muetter/

Natürlich kann man sowas auch selber „basteln“ und braucht keinen speziellen Sticker dafür:  einfach ein Word Dokument mit großen Buchstaben ausdrucken und ins Fenster hängen, fertig. Es muss ja auch nicht unbedingt das Foto einer Stillenden Frau dabei sein. Ein kurzer Satz mit dem Hinweis, dass Mütter hier gerne stillen können reicht schon völlig aus. Hier ein paar willkommende Anregungen:

  • „Stillen? Hier gerne“
  • „Stillende Mütter gerne gesehen“
  • „Wer hier stillt erhält eine Tasse Tee umsonst“
  • „Wir heißen stillende Mütter Willkommen“

Und für die Berliner Prenzlauer Berg Café-Besucher geht’s auch etwas internationaler ;-):

  • „We welcome breastfeeding mothers“
  • „Come in and breastfeed, we don’t mind“

 

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Stillshirt der Woche: romantische Stilltunika von Fancy Mom

Alexandra Baecker | 05.10.2017 8:48 Uhr

Unser Stillshirt der Woche kommt heute mal wieder von der beliebten Firma Fancy Mom aus Lettland:

Eine recht romantisch angehauchte Stilltunika im Empire Stil:

Vorallem die gerafften Ärmel-Bündchen sind ein Blickfang und harmonisieren perfekt mit dem dekorativ gerafften Ausschnitt. Deine Taille wird durch die Empire-Form des Shirts geschickt umspielt. Die fließende Viskose bietet einen hohen Tragekomfort und das auch noch lange nach der Stillzeit.

Zum Stillen einfach die obere Stofflage anheben. Darunter befindet sich eine weitere Stofflage mit seitlichen, senkrechten Öffnungen links und rechts im Brustbereich. Ein lockerer weicher Gummibund bringt die Stofflagen nach dem Stillen wieder bequem in Ihre Ausgangsposition zurück.

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Warum viele Frauen nur kurz stillen

Alexandra Baecker | 02.10.2017 11:01 Uhr

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine ausschließliche Stillzeit von mindestens sechs Monaten, aber obwohl viele Mütter ihren Babies die Brust geben, stillen auch viele vor den empfohlenen sechs Monaten schon wieder ab.

Warum das so ist, darüber hat sich der Deutsche Hebammen Verband Gedanken gemacht und zu dem Ergebnis gekommen, dass das Auseinanderklaffen von Vorstellung und Realität ein Grund dafür ist:

„Als Grund für frühes Abstillen vermutet von Gartzen unter anderem unrealistische Vorstellungen vom Leben mit einem Baby. Viele seien vom Stillen in der ersten anstrengenden Zeit überfordert. Außerdem suggerieren all die Bilder von glücklich stillenden Müttern, dass es das einfachste der Welt ist. Dass aber gerade kurz nach der Geburt einige Probleme wie etwa Schmerzen oder Brustentzündungen auftreten können, gerät dabei meist aus dem Fokus.“

Die Stillbeauftragte des Deutschen Hebammenverbandes, Aleyd von Gartzen, sieht das Problem bereits gleich nach der Geburt: wenn in den Krankenhäusern keine richtige Betreuung erfolgt und das Baby beispielsweise einfach falsch angelegt wird. Das kann zu Schmerzen beim Stillen führen und zu Unzufriedenheit auf beiden Seiten – sowohl bei der Mutter als auch beim Baby – und das widerrum führt zu Frust und einem schnellen Wechsel zur Flasche statt Brust.

 

Außerdem sehen Experten bei vielen Müttern eine große Verunsicherung: „Ihr Glaube an sich selbst – und damit auch an das intuitiv richtige Verhalten des Babys – gehe jungen Frauen zunehmend verloren. Die Flasche zu geben und zum Beispiel genau zu wissen, wie viel das Kind getrunken hat, suggeriere am Ende mehr Kontrolle.“

Spiegel Online: „Warum viele Frauen nur kurz stillen“

Wer also keine zuverlässige Hebamme zur Nachbetreuung gefunden hat – ist heutzutage ja leider keine Selbstverständlichkeit mehr – der sollte sich am Besten bereits vor der Geburt nach einer professionellen Stillberatung umsehen. Die La Leche Liga bietet Hilfe und weiß, wer in Eurer Nähe Stillberatung anbietet:

http://www.lalecheliga.de/

 

Mutter stillt Baby - Brust geben - stillen

 

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Wenn Alleinerziehende Kinder kriegen

Alexandra Baecker | 27.09.2017 17:00 Uhr

Die SZ-Kolumne „Die Wehenschreiberin“ beschrieb gestern das Thema „Alleinerziehende“ mit dem konkreten Fall einer Schwangeren im Kreißsaal, die ihr Kind zunächst alleine zur Welt bringen wollte. Das „Mama-Papa-Kind“ Ideal ist noch so sehr in unserer Gesellschaft verankert, dass sich Alleinerziehende immer wieder ein schlechtes Gewissen auferlegen, weil ihre Familie eben anders aussieht. Traurig finde ich das und beim Lesen der Kolumne kamen mir deshalb auch ein wenig die Tränen:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/46455/

Bei der Wahl am Sonntag konnten einem auch die Tränen kommen. Für „Alleinerziehende“ hat diese rechtslastige Partei, deren Namen ich hier gar nicht nennen will, übrigens nicht viel übrig, wie dieser Ausschnitt aus einer Wahlprogramm-Zusammenfassung deutlich macht:

„Wer von dieser Unterstützung allerdings nicht profitieren soll, sind wohl Alleinerziehende. Da diese laut AfD nicht dem „normalen“ Familienbild entsprechen, bedürfen sie auch keinerlei staatlicher Unterstützung. Diesen Punkt führt die Partei in ihrem Grundsatzprogramm ausführlicher aus.“ https://www.merkur.de/politik/afd-wahlprogramm-2017-bei-bundestagswahl-themen-und-programm-zr-8486486.html

Eigentlich wollte ich das Thema Politik aus diesem Blog rauslassen, aber nachdem ich die Kolumne der „Wehenschreiberin“ gelesen hatte, musste ich da einfach nochmal drauf hinweisen.

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Gastbeitrag: Mode als wichtiger Bestandteil der Gesellschaft

Alexandra Baecker | 27.09.2017 8:19 Uhr

„Kleider machen Leute“ wie es so schön heißt, entstand 1874 im zweiten Band der Novellensammlung „die Leute von Seldwyla“ durch den Dichter Gottfried Keller. Auch heute noch ist es bekannt und wird als Grundlage für Aufführungen benutzt. In der Schule ist es ebenfalls sehr geläufig. „Kleider machen Leute“ bedeutet, dass man Menschen danach beurteilt, wie sie sich kleiden. So ist ein Mann im Anzug und Krawatte angesehener als ein Mann mit Löchern in der Hose und dreckigem T-Shirt.

In der heutigen Zeit spielt Mode eine wichtige Rolle, vor allem im Jugendalter. So gut wie jeder möchte im neuesten Trend rumlaufen. Dabei spielen nicht nur Farbe und Form eine Rolle, sondern auch die Marke. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen laufen mit Schuhen von Nike oder Adidas durch die Gegend, obwohl die gleichen Schuhe von anderen Unternehmen günstiger angeboten werden. Es ist viel mehr als nur ein Schuh – es ist ein Statussymbol.

In der Zeit des Internets kann man Mode online bestellen, was auch viele in Anspruch nehmen. So wird das Klamotten Einkaufen kinderleicht. Man muss nicht mehr ewig durch einen Laden laufen bis man das perfekte Teil gefunden hat, oder man merkt, dass es gar nicht vorhanden ist. Man kann einfach eingeben was man braucht oder sucht und schon kommen einem tausende Artikel entgegen. Einziges Problem beim Shoppen im Internet ist, dass man die Klamotten nicht anprobieren kann und sie somit schnell mal nicht passen. Aber auch solch ein Problem ist im Handumdrehen gelöst, wenn man noch die Quittung oder den Bestellschein hat. Für verschiedene Anlässe braucht es auch verschiedene Kleidung, das war schon immer so. Durch das große Spektrum an Klamotten, dass daraus resultiert, kann eine Person viele Gestalten annehmen: Die seriöse Frau auf der Arbeit, die sportliche Frau am joggen oder die sexy Frau auf der Tanzfläche. Alles eine Person nur unterschiedlich gekleidet.

Mode macht Viele glücklich, aber nicht jeden. Traurig aber wahr ist es, dass manche Leute wegen ihrer Klamotten diskriminiert und zum Opfer fieser Mobbing Attacken werden. Besonders in der Schule sind viele von verbalen aber auch körperlichen Angriffen betroffen. Ungefähr  1,6 Millionen Deutsche sind laut dem Arbeitsministerium von diesen Attacken bezüglich Kleidung und Frisur betroffen. Das ist umgerechnet jede neunte Person. Die wahren Opfer des Klamottentrends sind jedoch die Kinder in Krisenländern wie Bangladesch. Sie arbeiten fast den ganzen Tag für Geld, dass Normalverdienende in 1-2 Stunden verdienen. Hilfsorganisationen versuchen dagegen anzukämpfen.

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Stillshirt der Woche: Stilltop von Glamourmom

Alexandra Baecker | 26.09.2017 9:12 Uhr

Das Stillshirt der Woche ist diesmal das Stilltop von Glamourmom, das besonders für den Herbst und Winter äußerst praktisch ist: es hat nämlich den Still-BH gleich mit eingebaut und erfüllt damit zwei Funktionen in einer – Still-BH und Trägertop, das Euch auch an kühleren Tagen „untendrunter“ warm hält.

Wir freuen uns auch, dass die Firma Glamourmom ihre Stilltops nun wieder in Europa herstellen lässt. Das war früher schon mal so, zwischendurch war es aber anders, aber jetzt ist es wieder so. Sehr schön. Genau wie das Top an sich:

 

 

Das Glamourmom Stilltop gibt es übrigens auch noch extra für große Stillbrüste mit angepassten Cups und verstellbarem Gummibund:

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Preisgestaltung bei Stillkleidung

Alexandra Baecker | 21.09.2017 10:10 Uhr

Letztens wurden wir gefragt, warum Stillmode im Vergleich zu anderer Mode teilweise teurer erscheint. Diese Frage nehme ich einfach mal zum Anlass für ein paar Erläuterungen:

– Stillmode ist eine kleine Nische in der ohnehin kleinen Nische Schwangerschaftsmode

– das widerum bedeutet, dass die Produktion der Stillshirts in wesentlich kleineren (also wirklich wesentlich kleineren) Mengen erfolgt als die Kleidung der großen Mode-Ketten. Sprich, kleine Produktionsmengen – höhere Produktionskosten der Stillkleidung.

– Hinzu kommen generell aufwendigere Schnitte aufgrund der Stillfunktion und damit verbunden auch ein höherer Materialverbrauch.

– Nicht zu vergessen, dass StillLeben seine Stillshirts in Deutschland und Europa produzieren lässt und nicht in Billiglohnländern wie beispielsweise Indien oder Pakistan.

So, soviel zu den Preisen von Stillmode.

Zum Glück haben wir für die Schnäppchen-Jäger ja auch immer noch prima reduzierte Stillkleidung in unsere Rubrik „Aktionspreise“ im Angebot:

Aktionspreise bei StillLeben

 

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Nestschutz – wovor und wie lange schützt er das Neugeborene

Alexandra Baecker | 19.09.2017 12:44 Uhr

Erstmal – was ist der Nestschutz eigentlich?:

Im Mutterleib erhält das Kind von seiner Mutter Antikörper, die sie durch Impfung oder überstandene Infektionen erworben hat. Der Nestschutz wirkt unterschiedlich stark und hält zwischen 3 und 12 Monate, je nach Krankheitserreger:

Windpocken: Durch Infektion oder Impfung der Mutter ist Schutz vorhanden, aber nach etwa 3 Monaten deutlich verringert.

Magen-Darm-Infekte: Durch Muttermilch in der Stillzeit besteht ein gewisser Nestschutz gegen Infekte, die die Mutter durchgemacht hat. In der Regel besteht dieser in den ersten 3 bis 6 Monaten.

Masern, Mumps, Röteln: Antikörper durch frühere Infektion der Mutter oder ihre Impfung. Erstere wirken stärker und der Schutz ist bis zu 6 Monate wirksam.

Tetanus, Diphterie: Schutz durch Impfung der Mutter.

Keuchhusten: Kein Nestschutz. Eine Impfung der Mutter ist auch während der Schwangerschaft möglich.

Grippe: Schutz nur vor dem Virenstamm, gegen den die Mutter geimpft ist und nur eine Saison.

 

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