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Hebammen ausbilden – Müttersterblichkeit in Ostafrika senken Blog abonnieren

Alexandra Baecker | 06.09.2017 10:39 Uhr

Bereits vor ein paar Jahren haben wir hier im StillLeben Blog die Hilfsorganisation „Amref Flying Doctors“ vorgestellt und ihr Projekt „Stand Up for African Mothers“. (Hebammen ausbilden – Mütter retten)

Mit Hilfe von Spenden soll mit diesem Projekt die Müttersterblichkeit in Ostafrika bekämpft werden. Grund für die hohe Sterblichkeit südlich der Sahara ist die Unterversorgung mit ausgebildeten Hebammen in den ländlichen und oft unzugänglichen Regionen. Daher hat sich Amref das Ziel gesetzt 15000 Hebammen auszubilden, ein Ziel, das schon auf einem guten Weg, aber noch nicht ganz erreicht ist:

„Bis Juni 2016 konnten, dank der Kampagne „Stand Up for African Mothers“, bereits mehr als
10.000 Hebammen ausgebildet werden. Das bedeutet mehr als 3 Millionen Frauen mehr können
kompetent und sicher durch Schwangerschaft und Geburt begleitet werden und die
Wahrscheinlichkeit, dass eine von ihnen bei der Geburt stirbt, ist deutlich verringert. Daher arbeitet
Amref Health Africa weiter, um das Ziel der 15.000 Hebammen zu erreichen…“ (http://www.amrefgermany.de/bildung/stand-up-for-african-mothers/)

Das hört sich doch schon sehr gut an und wer Amref helfen möchte, das Ziel der 15000 ausgebildeten Hebammen zu erreichen, kann hier spenden:

http://www.amrefgermany.de/jetzt-mithelfen/spenden/

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