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AMREF Flying doctors: Hebammen ausbilden – Babies retten Blog abonnieren

Alexandra Baecker | 12.08.2015 14:46 Uhr

Die Hilforganisation AMREF Flying doctors hat unter anderem das Ziel, die Mütter- und Säuglingssterblichkeit in Ost-Afrika zu senken. Eines ihrer wichtigsten Projekte ist daher die Ausbildung von Hebammen und der Ausbau von Entbindungsstationen:

„AMREF ist fest davon überzeugt, dass Hebammen bei der Bekämpfung der Müttersterblichkeit eine Schlüsselrolle spielen. Deshalb will AMREF dazu beitragen, dass bis 2015 insgesamt 15.000 Hebammen in 13 Ländern in Afrikas ausgebildet werden. Schließlich kann bereits eine einzige ausgebildete Hebamme jährlich 500 Frauen betreuen und 100 Babys sicher zur Welt bringen.“

In Maridi im Südsudan wird demnächst eine weitere Entbindungsstation eröffnen und auch die Hebammenausbildung wird bald dort stattfinden.

Die von AMREF ausgebildeten Hebammen sollen aber nicht nur in Entbindungsstationen arbeiten, sondern vorallem auch auf dem Land, wo es kaum vorgeburtliche Betreuung gibt und nur 5% aller Geburten von Hebammen oder Geburtshelfern begleitet werden.

Mehr ausgebildete Fachkräfte bedeuten weniger Todesfälle bei Mutter und Kind.

Daher ist die Arbeit immens wichtig und unterstützungswürdig.

Dieser Bericht ist nicht nur interssant zu lesen sondern bietet Euch auch gleich die Möglichkeit dieses wertvolle Projekt zu unterstützen:

http://www.amrefgermany.de/gesundheit/eine-neue-entbindungsstation-fuer-maridi/

 

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